«Macht euch keine Sorgen, es geht mir gut!» Diese Zeile schrieb ich als junger Hippie in einem Brief aus Teheran an meine Eltern – und sie gilt bis heute: Reisen bereichert mich. Neue Erfahrungen, Eindrücke und Horizonte treiben mich an. Zunächst reiste ich vor allem in Gedanken, später brach ich tatsächlich auf in die Welt: Als Suchender, Geschäftsmann und Foodscout. Irgendwann kam die Kamera dazu. So sammelte ich Erlebnisse und Geschichten, Bilder und Momentaufnahmen aus aller Welt. Beides möchte ich hier teilen. Helmut Haase.
Reisebericht
Mein Hippie-Trail: Von Kassel über Kabul auf das Dach der Welt! Die Reise nach Indien war die große Sehnsucht meiner Generation. 1972, mit 22 Jahren nahm ich all meinen Mut zusammen, löste ich meine Wohnung auf, packte meinen Rucksack und stieg in den Zug — ab auf den legendären Hippie-Trail Richtung Himalaya.
Reisebericht
Winter in Goa — Vom Escape zur zweiten Heimat! Ursprünglich zog es mich auf dem Hippie-Trail eher in den Norden des Landes, doch ab 1975 wurde Goa zum Winterziel für meine junge Familie. Während wir zuhause Popcorn- und Zuckerwatte-Maschinen handelten, entkamen wir in Goa der grauen Kälte und fanden in diesem Küstenparadies eine zweite Heimat.
Ausstellung
Blicke — Fotografien von Helmut Haase. Auf meinen Reisen kam ich in engen Kontakt mit jenen Sadhus, die den weltlichen Besitz hinter sich ließen, um in Meditation und Entsagung nach spiritueller Erkenntnis zu suchen. Ihre Andersheit und zugleich tiefe Verwurzelung in einer jahrtausendealten Tradition faszinierten mich.
Helmut Haase
Photography & Stories
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